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SPD-Ortsverein Viechtach

14.12.2020 in Ratsfraktion

Jahresabschluss 2020 Stadtrat - Ansprache der SPD-Stadtratsfraktion (07.12.2020)

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

 

Im Respekt zum Amt sowie gegenüber der Öffentlichkeit, ist es für uns eine Selbstverständlichkeit, zum Ende des Jahres das Wort zu erheben und eine Abschlussrede zu halten.

Keine Weihnachtsrede sondern eine Jahresabschlussbilanz ist vorzutragen.

Wie jedes Jahr gehört dazu unser großer Dank an alle unsere Bürgerinnen und Bürger, die in vielfältigster Weise mit uns unsere Stadt gestaltet, unterstützt und gefördert haben.

Vielen Dank all den Kräften für ihre unternehmerische, berufliche, soziale, kulturelle, seelsorgerische und ehrenamtliche Tätigkeit in unzähligen Bereichen unserer Heimatstadt.

Unseren besonderen Dank gilt dieses Jahr vor allem den Kräften, die im Kampf gegen die Viruserkrankung unwahrscheinliches leisten.

Herzlichen Dank all diejenigen, die in und um den medizinischen Betreuungs- und Pflegebereich arbeiten.

Dank für diesen hervorragenden Einsatz.

 

Das Jahr 2020 scheint wohl kein gutes Jahr zu sein.

Ein kleines Lebewesen, nicht größer als 100 Nanometer, also sechs Null-Stellen rechts vom Komma, bevor eine 1 beginnt. Dieses kleine Lebewesen zeigt uns auf, wie bedrohlich und verletzbar unser gesamtes wirtschaftliches, gesellschaftliches und soziale Gefüge ist.

Es wird viele Jahre dauern, bis wir auf diese Herausforderung eine Antwort finden und die entsprechenden Schritte zur Stabilisierung und Abwehrsicherung erfolgreich anwenden können.

 

Das Jahr 2020 war aber auch kein gutes Jahr für die SPD Viechtach.

Von der Kommunalwahl hätten wir ein besseres Ergebnis erwartet.

Wir hatten in der Vergangenheit gute Arbeit geleistet und uns für unsere Stadt und seine Bürgerinnen und Bürger eingesetzt. Wir werden unseren Einsatz für unsere Stadt fortsetzen, unabhängig wie gewählt wurde.

Das Jahr 2020 war auch für die Stadt Viechtach kein gutes Jahr.

Zuviel Verkauf von Substanz der Stadt, steigende Schulden, neue Kreditaufnahmen. Zu viele Steuer- und Abgabeerhebungen bestimmten die Tagesordnungen in diesem Hause. Bei der letzten Stadtratssitzung die massive Erhöhung des Wasserpreises. Heute die Erhöhung der "Zamperlsteuer".

 

Wir wünschen uns zu Weihnachten die Erkenntnis dieses Gremiums, dass eine Stadt nicht attraktiver wird, wenn permanent die Steuern und Abgaben erhöht werden.

 

Das "bringt eine Stadt nicht vorwärts"!

Es sind ja hier einige anwesend, die Anfang des Jahres rumgelaufen sind mit der Botschaft, die Stadt "vorwärts" zu bringen.

Wir vermissen aber auch die Beschäftigung des Stadtratsgremiums mit Themen, wie wir unsere Stadt städtebaulich erweitern und ausbauen können. Die Städtebauförderung ist derzeit sehr hoch und wir sollten wieder an dem Ausbau unserer Stadt arbeiten - dies sei unser zweiter Weihnachtswunsch.

 

Zum Abschluss der Ansprache nochmal zurück um Danke zu sagen.

Danke an alle. die diesen kleinen Fetzen (Atemschutzmaske) vor den Mund tragen und mithelfen, sich und andere zu schützen.

Besonderen Dank auch an diejenigen, die Zweifel daran haben aber trotzdem, aus Solidarität mitmachen. Nur gemeinsam können wir diese Zeiten gut überstehen.

 

Deshalb unsere Bitte - machen sie mit - dann werden wir auch dies bewältigen.

 

Ihnen allen meine sehr geehrten Damen und Herren,

liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger.

Trotz der Umstände - einige ruhige Tage,

ein gesegnetes Weihnachtsfest,

auch wenn es diesmal alles

anders als gewohnt verläuft.

Bleiben sie uns Gesund!

 

Georg Bruckner

SPD Fraktionssprecher

 

24.12.2019 in Ratsfraktion

Jahresabschlußrede 2019 der SPD-Stadtratsfraktion

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

Es gehört für unsere Fraktion in diesem Hause zur Selbstverständlichkeit, das ablaufene Jahr zu würdigen und den beteiligten Kräften in unserer Stadt zu danken.
Dies gehört sich nach unserem Empfinden so und deshalb leiten wir unsere Ansprache zum Jahresabschluss immer mit einen Dank ein.

Wie jedes Jahr gehört unser größter Dank all den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt, die mit uns, unsere Heimatstadt in umfangreichster Art und Weise gestalteten und deren Entwicklung lenkten.
Danke an all die Bürgerinnen und Bürgern für deren vielfältigste Unterstützung bei verschiedenen Gegebenheiten.
Dank all den kreativen, initiativen und gestalterischen Kräften in unserer Stadt für deren Engagement. Danke an die übergeordneten Behörden und den vielen Institutionen und Vertragspartnern, die immer mit Wohlwollen unsere Stadt unterstützen.
Einen herzlichen Dank all diejenigen die im karitativen, medizinischen und pflegerischen Bereich unermüdlich wertvolle Arbeit für diejenigen leisten, die deren Unterstützung bedürfen.
Herzlichen Dank an alle Kulturschaffenden, die Farbe und frische Gedanken in unserer Stadt generieren.

Für die engagierten Mitbürgerinnen und Mitbürgern zur Aufrechterhaltung des Bahnbetriebes gelten unsere ermutigenden Worte, mit uns den Kampf für unsere Heimatbahn mit Kraft weiter zu führen.

Herzlichen Dank an die Verwaltung und allen Bediensteten der Stadt für deren Engagement und der guten Zusammenarbeit mit unserer Fraktion.

Wir befinden uns am Ende des Jahres 2019 wie ebenso den letzten Wochen einer sechs jährigen Amtsperiode des Gremiumsmitglieds.
Es hat sich in den vergangenen sechs Jahren viel ereignet.
Gerne hätten wir heute, für unsere Stadt, eine bessere Abschlussbilanz vorgestellt.

Betrachtet man unser Stadtratsgremium, so kann man wohl sagen, dass mehr als gefühlte 90 Prozent der Entscheidungen in diesem Hause einstimmig getroffen wurden.
So manche Entscheidungen dieser 90 Prozent sind uns nicht leicht gefallen. Nach hinreichender Abwägung und dem Glauben an die vorgelegten Fakten, haben auch wir von der SPD zugestimmt.
Manchmal, im nach hinein auch zum Bedauern, betrachtet man nur die Entwicklung der Kunsteislaufbahn.
Einigen Entscheidungen in diesem Haus konnten wir aber, nach reiflicher Überlegung, unsere Zustimmung nicht geben. Dafür haben wir aber immer alternative Wege aufgezeichnet.
Im nach hinein betrachtet, wäre die Stadt mit unseren Vorschlägen besser gefahren.

Das Arbeitsklima im Stadtrat hat sich entspannt und ist ruhiger geworden.
Wir danken deshalb dem Stadtratsgremium hierfür.
Sechs Jahre keine Attacken gegenüber dem Bürgermeister wegen Kleinigkeiten, die es auch gab.
Sechs Jahre keine Dienstaufsichtsbeschwerden gegen dessen Amtsführung, obwohl es hierfür auch Gründe gegeben hätte.
Und selbst die besorgte Mitbürgerin, die permanent anonyme Briefe an die Staatsanwaltschaft gegen den Bürgermeister geschrieben hatte, hat wohl seine Ruhe gefunden.
Wir von der SPD-Fraktion hoffen dass dies auch so bleibt, auch wenn der Bürgermeister eines Tages wieder von einer anderen Partei ist.

Weil wir aber schon bei Wünschen sind und das Weihnachtsfest vor der Tür steht.
Wir wünschen uns für die Zukunft unserer Stadt eine erfolgreiche Entwicklung.
Für unsere Bürgerinnen und Bürger das Wohlergehen verbunden mit viel Gesundheit und Glück.
Eine erstarkende Hoffnung viel Mut und Kraft für diejenigen, denen das Schicksal in der Vergangenheit weniger Gut gesonnen war.

Ihnen Allen,
ihnen meine sehr geehrten Damen und Herren des Stadtrates,
Ihnen Herr Bürgermeister,
ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein paar Stunden der Ruhe und Beschaulichkeit für Ihre Familien.

Georg Bruckner
SPD Fraktionssprecher

 

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